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Bergolo, in der Provinz Cuneo im Piemont (Piemonte), auf 616 m, ein kleines Dorf in der Langhe,  liegt auf einer Krete  zwischen dem Bormida- und dem Uzzone-Tal. Der Name Bergolo stammt aus dem Spätlateinischen  "Bergolum",  Ort des Heidekrautes Erika  oder des Heidelandes.

Die ersten Aufzeichnungen stammen aus dem Jahr 1091, als das Dorf in den Besitz von Bonifazio de Vasto überging. Nach dem Tod von Bonifazio um ca 1135 übernahmen es seine Söhne, welche dieses  später an die "Del Carretto" übergaben. Im Jahr 1209 kam die Gemeinde Asti in den Besitz des Dorfes, welches 1322 von Manfredi II il Vasto an Manfredo IV di Saluzzo, überlassen wurde. Im Jahre 1532  kam es unter die Herrschaft der Savoyer. Die Verwalter von Bergola waren die Sforza di Milano und die Fresia di Monesiglio. Im Jahr 1700 erhielt Pietro Giorgio Calvi den Grafentitel  Conte di Bergolo und er war  der letzte Besitzer.

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